Alle Beiträge von Markus Jakob

Beobachtungsabend 7.4.2016

Das Wet­ter lies Him­mels­beobach­tun­gen nicht zu.  So blieben der Blick auf Merkur und Jupiter ver­schlossen. Den­noch kon­nten die acht Besuch­er einiges über das Teleskop der Stern­warte und die Bedeu­tung der Ent­deck­ung der Jupiter­monde durch Galileo Galilei erfahren.

Öffentlicher Beobachtungsabend 3.3.2016

Das Wet­ter lies keine Him­mels­beobach­tun­gen zu. Stattdessen hielt Christoph Kramer einen kurzen und infor­ma­tiv­en Vor­trag zum Stack­en von astronomis­chen Objek­ten, ins­beson­dere von Nebel und Ster­nen. Erste Ergeb­nisse von Fotos des Ori­on­nebels und der Ple­jaden wur­den vorgestellt und disku­tiert.

Öffentlicher Beobachtungsabend

Wenige unen­twegte haben bei Schneefall die Gun­st der Stunde genutzt.

Die drei Teleskope wur­den exakt par­al­lelisiert, so dass die Stern­warte jet­zt nach dem Umbau wieder voll ein­satzfähig ist. Bei Gele­gen­heit sollte die Kol­li­ma­tion noch über­prüft wer­den.

Außer­dem wurde der Ein­satz des DADOS-Spek­tro­graphen an kleinen ter­restrischen Objek­ten getestet. Das Auffind­en und Spek­toskopieren der Objek­te ist mit etwas Beobach­tungs­geschick gut möglich. Als näch­stes soll­ten die Spek­tren fotografiert und aus­gew­ertet wer­den.

Teleskopumbau für Astrofotographie

Uwe Nikol, Rolf Schlegel und Markus Jakob haben heute das Teleskop mit dem Hyper­star-Sys­tem aus­ges­tat­tet. Damit ist es mit weni­gen Hand­grif­f­en möglich, ansspruchsvolle Astro­fo­togra­phie zu betreiben.

Der Umbau funk­tion­ierte ohne Schwierigkeit­en, auch wenn er etwas Zeit in Anspruch nam. Die ersten Fotos von ter­restrischen Objek­ten waren sehr erfol­gver­sprechend.

Hyperstar- und DADOS-Inbetriebnahme

Vor­bere­itung des Umbaus des Teleskops

Uwe Nikol und Markus Jakob haben am 21.11.2015 den Umbaus des Teleskops für den Hyper­star-Fotografier­adapter vor­bere­it­et und den DADOS-Spek­tro­graphen in Betrieb genom­men.

Der DADOS-Spek­tro­graph war schnell betrieb­s­fer­tig und ein­satzbere­it. Wet­terbe­d­ingt kon­nten nur ter­restrische Lichtquellen spek­troskopiert wer­den. Das funk­tion­ierte aber in beein­druck­ender Weise. Das Fotografieren der Spek­tren ging prob­lem­los, die Qual­ität ist aber verbesserungs­bedürftig.

Der Hyper­star-Fotografier­adapter lässt sich mit der nöti­gen Konzen­tra­tion und Zeit vom Vere­in selb­st vornehmen. Weniger Prob­leme scheint die Kol­li­ma­tion des Fangspiegels zu bere­it­en. Allerd­ings zeigen sich Prob­leme beim Abnehmen des C14 von der Mon­tierung, weshalb über­legt wird, nur die Schmittplat­te, die sowieso gere­inigt wer­den muss, für den Umbau zu ent­fer­nen. Der Umbau soll zeit­nah erfol­gen.